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Dass was ich heute erlebt habe, war schon fast zuviel für einen Tag. Zuerst diese unglaubliche Boeing 777. Dann dIe Begegnung mit der indischen Büro­kratie in Bombay. Mit einer Lang­samkeit und Seelen­ruhe kontrollierte ein Mann vom Bureau of Immigration die Pässe, während wir wie auf heißen Kohlen unseren An­schluss­flug fast davonfliegen sahen...
Wir sind da, in Nadiad: Erschöpft, aber froh, diesen Höllenritt lebend überstanden zu haben. Ich brauche erst mal eine Pause...
Wir haben über eine halbe Stunde gebraucht, um zu Fuß das nächste Gate im Flughafen in Istanbul zu erreichen. Das ist eine Stadt in einer Stadt. Diese Dimension sprengt selbst das Monster von Heathrow.Weiter gehts mit einer Boeing 777...
Es gibt kein Zurück mehr. Meine Aufregung legt sich gerade etwas. Das Gewicht meines Gepäcks war zwar weit über dem Limit. Aber mit der ärztlichen Bescheinigung hatte ich keine Probleme.Jetzt geht es los nach Istanbul, dann weiter mit einer Übernachtung im Himmel nach Bombay. Am Ziel bin ich morgen 9.15Uhr in Ahmedabad. Das Abenteuer kann beginnen...
Ich habe letzte Woche der Leipziger Crowdfunding-Plattform VisionBakery.com mein Projekt vorgestellt. Die Mitarbeiter reagierten ziemlich positiv auf mein Vorhaben. Heute ist mein Crowdfunding online gegangen...
Gestern hatte ich eine sehr interessante Unterhaltung. Meine Gesprächspartnerin arbeitet am Lehrstuhl für Medizin­therorie an der Universität Herdecke. Ich berichtete ihr von meinem Vorhaben, die fort­schreitende Gefäß­erkrankung mit Hilfe von ayurvedischer Medizin behandeln zu lassen. Sie schlug mir vor, meinen Fall als Einzel­fall­studie wissen­schaftlich zu publizieren...

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