Ghee und Fenchel­samen

Ghee, Ghee und nochmals Ghee. Die Therapie hat heute mit dem Ein­leitungs­verfahren begonnen. Mit Ghee. Dieses auf ayur­vedische Weise geklärte Butter­schmalz ist mein neuer Freund. Dreimal täglich bekomme ich davon etwa 100ml zum Trinken. Ziel ist die Vorbereitung meines Stoff­wechsels auf die bevor­stehenden Aus­leitungs­verfahren.

Zweimal am Tag kommt jemand vorbei, der in einem Thermo­behälter kochend heißes Wasser vorbeibringt. Das ist unser Trink­wasser. Laut der Stations­ärztin ist das heiße Wasser Teil des beabsichtigten Reinungs­prozesses. Auf keinen Fall sollen wir Kaltes zu uns nehmen, da es die Aus­scheidung ein­schränkt. Zum Früh­stück und Abend­brot bekomme ich zusätzlich gemörserte Pflanzen­extrakte aus Langem Pfeffer (Piper longum) verabreicht, zum Mittag gab es frische Fenchel­samen.

5 Kommentare zu „Ghee und Fenchel­samen“

  1. Lieber Peter,
    schön, dass es sofort beginnt und Prof. Gupta einen kompetenten Eindruck auf Dich gemacht hat. Und nun bist Du schon bei Ghee! Ist es wirklich so eine Menge? Schreibe Dir, so Du es erfahren kannst, die Gewürzmischungen auf. Bei der Ausbildung hat er es nämlich nicht verraten.
    In der fernen Oberlausitz wird auch gerade mit der Panchakarma Kur für den Hausgebrauch begonnen. Gutes Befinden weiterhin, auch, wenn Du das Ghee bei vollendeter Ölung satt haben wirst! Nora

    1. Liebe Nora,
      Ich freue mich sehr von dir zu hören. Ja, die Menge an Ghee ist schon ordentlich. Die Prozedur hatte mit 50ml begonnen. Testweise. Da ich anscheinend das Mittel gut vertrage, wurde die Menge erhöht. Morgen bin ich dann bei 150ml. Die Wirkung ist buchstäblich durchschlagend. Psychisch ist dieses erste Ausleiten nicht zu unterschätzen. Ich bin zur Zeit so nah am Wasser, wie lange nicht mehr.
      Ich werde die Stationsärztin morgen mal fragen, welche Kräutermixtur mir zuteil würde. Für Medizin ist sie respektabel essbar. Zumindest schmeckt sie besser als manches Mittel aus der Apotheke.
      Viele Grüße aus dem fernen Nadiad in die Oberlausitz,
      Peter

  2. Liebe Peter, danke für, daß du das alles mit uns teilst!
    Alles Gute weiterhin und laß es dir munden.:)
    LG, Jacqueline

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top