Die Verehrung des Professors

Hier ins P.D. Patel Ayurveda Hospital kommen jeden Montag und jeden Freitag etwa 300 Einheimische zum Teil von weit her. Das Kranken­haus mit seinem Professor S.N. Gupta ist sehr berühmt. Die Ein­heimischen verehren ihn. Das was dieser Mann leistet ist schon unglaublich.

Was er leistet und dass Ayurveda wirklich heilt, sehe ich ringsum jeden Tag. Ein Mit­patient von meiner Station berichtete mir von einer alten Frau. Sie war nicht mehr in der Lage, ihre Umwelt wahr­zunehmen. Ihre Augen waren starr. Ebenso konnte sie sich nur noch mit der Unter­stützung von anderen bewegen. Gestern habe ich diese Frau gesehen. Sie war immer noch lethargisch. Aller­dings blitzten ihre Augen und sie nahm ihre Umwelt deutlich wahr. Auf unserer Station, die der Deutschen, wohnt gegen­wärtig eine Frau, welche aufgrund ihrer Parkinson-Erkrankung keine koordinierte Bewegung mehr aus­führen zu vermochte. Jetzt nach drei Wochen ayur­vedischer Behandlung seppelt sie mehrmals am Tag an uns vorbei. Sie strahlt wieder.

Ich habe heute im Kranken­haus einige Fotos gemacht. Ich hänge mal diese ohne einen Kommentar unten an.

mit Ayurveda geheilt chronische Krankheiten

Panchakarma-Therapie und aktuelle Forschung

3 Kommentare zu „Die Verehrung des Professors“

  1. Mein lieber Jugendfreund Peter! Partys, psychedelische Stroboskop-Acid-Discos, Spanien, Chor … wir haben so viel tolle Zeit miteinander verbracht! Und jetzt muss ich nach über 20 Jahren so etwas von dir erfahren … Es wird Zeit, dass wieder mal ein paar schöne Erinnerungen dazu kommen! Deshalb drücke ich dir die Daumen, dass sich deine Beschwerden mindestens bessern und du die helfenden Anwendungen auch in der Heimat umsetzen kannst. Und dann sehen wir uns mit Schweißerbrille auf der Stirn und Trillerpfeife um den Hals 🙂

    1. Liebe Katja,
      ich musste erst mal kurz nachdenken, wer mir so vertraut da schreibt. Ja, ich muss zugeben, das Leben früher war um Einiges weniger beschwerlich. So etwas plant niemand. Ich freue mich jedenfalls sehr von dir zu hören.
      Viele Grüße,
      Peter

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