Suchergebnis für Tag: Diabetes

Es ist schon wieder soweit. Die Zeit hier am P.D. Patel Ayurveda Hospital neigt sich ihrem Ende zu. Morgen werden wir uns wieder auf Rück­reise begeben, diesmal jedoch mit gemischten Gefühlen. Die Nach­richten über das was uns zu Hause erwarten wird, bestimmen die Gedanken von Carsten und mir nicht un­wesentlich. Wir werden sehen...
In meinem letzten Beitrag spielte der Geschmack von Lebens­mitteln eine wichtige Rolle bei einer gesunden Er­näh­rungs­weise. Dabei ist die ayur­vedische Be­trach­tung aufgrund ihrer Komp­lexität viel­leicht auf den ersten Blick verwirrend. Noch ver­wir­render wird es, wenn der Geschmack und die Wirkung von Gewürzen mit ins Spiel kommen. Aus diesem Grund ver­zichte ich auch hier ganz bewusst auf das aus­ufernde Thema der Gewürze. Es wäre eher etwas für einen Work­shop...
Die ver­gangenen Tage habe ich darüber nach­ge­dacht, wie ich dem kom­plexen Thema der Er­nährung in einem kur­zen Beitrag ge­recht wer­den kann. Er­nährung ist Genuss, Kul­tur, Reli­gion, über­le­bens­not­wen­dig und und und. Un­zählige Bücher über gesunde Er­nährung füllen die Bib­lio­theken in aller Welt. Jeder kann etwas dazu sagen. Dabei gibt es offen­bar keine all­gemein gültige Regel. Hun­derte von neuen Diät­em­pfeh­lungen fül­len jedes Jahr aufs Neue die News­por­tale und ein­schlä­gige Zeit­schrif­ten. Dabei gibt es be­reits einen jahr­tau­sen­de­alten Ansatz über ge­sunde Er­nährung im Ayur­veda...
Diabetes ist Stress pur. Es gibt davon keine Pause. Weder gestern, noch heute, noch morgen. In der Wahr­neh­mung anderer äußerst sich dieser per­ma­nen­te Stress kaum. Im Tages­verlauf den Blut­zucker im engen Norm­bereich zu halten ist eine äußerst an­spruchs­volle Aufgabe, die ohne Unter­brechung die volle Auf­merk­sam­keit fordert. Ein Gelingen ist den­noch nicht ga­ran­tiert. Ein eigener kleiner Fehler und die Planung des gesamten Tages kann obsolet sein. Sei es nur die richtige Ab­schätzung der Energie­menge der zu­ge­nom­menen Nahrung. Nicht selten ver­birgt sich eine un­er­wartete Über­raschung in manchem Lebens­mittel...
Es ist wieder soweit. Mit Carsten geht es gleich auf nach Nadiad. Ich muss gestehen, dass ich mich schon sehr freue auf das was da an Yellow Dal und Co wieder­kommt. Mindestens ein Basti wird auch dabei sein. Die Auf­regung der ver­gangenen Zeit legt sich gerade wieder etwas bei mir. Die Vor­be­reitungen waren zwar nicht ganz mit soviel Kopf­kino verbunden, wie das letzte Mal. Den­noch gab es im Vorfeld einiges zu organisieren...
Zunächst möchte ich mich über die zahlreichen Antworten auf meinen letzten Beitrag bedanken. Die meisten Reaktionen waren positiv. Auch gab es einiges an Resonanz, warum ich unbedingt noch einmal diesen Wahnsinn auf mich nehme, wenn es mir doch aktuell so gut geht. Dass mich die Pancha­karma-Behandlung ein gutes Stück vorwärts gebracht hat ist un­be­streitbar. Meine Aussage aus dem letzten Beitrag kann ich an dieser Stelle jedoch nur wieder­holen: Vieles ist besser, gut ist es noch nicht...
Seit meinem letzten Beitrag Anfang Juni ist doch nun wirklich etwas Zeit ins Land geronnen. Das Jahr 2019 hat gerade begonnen und ich möchte dabei die Gelegen­heit nutzen, meinen Lesern ein gesundes neues Jahr zu wünschen...
Ayurveda heilt. Mit Überzeugung kann ich diese Aussage nach sechs Wochen Behandlung mit dem ältesten Medizin­system der Welt machen. Ayurveda ist zuweilen langsam und hilft nicht bei allen Erkrankungen. Bei chronischen Krank­heiten ist Ayurveda der Schul­medizin jedoch in vielen Fällen weit überlegen...
Niemand weiß genau, warum ausgerechnet die eine Person einen Typ-1-Diabetes entwickelt und eine andere Person nicht. Eine genetische Prä­dis­position hin oder her, eine wirklich kausale Erklärung gibt es in der westlichen Medizin aktuell nicht. Hoch­interessant ist das Verständnis über die Aus­prägung eines Typ-1-Diabetes im Ayurveda. Demnach wird die Erkrankung aufgrund einer Un­aus­ge­glichen­heit von Kapha hervor­ge­rufen. Kapha ist eines der drei Doshas, welche als physiologische Regulationsprinzipien eine der Grundlage im Verständnis von Ayurveda bilden...
In den letzten Tagen und Nächten hatte ich stabile Blut­zucker­verläufe wie aus einem Lehr­buch. Ich hoffte schon, dass ich einmal einen ganzen Tag meinen Blut­zucker im Normal­bereich halten könnte. Doch diese vor­witzige Annahme hatte ich ohne meinen Körper gemacht. Der Blut­zucker fiel letzte Nacht wieder unter die mess­bare Grenze von 2.2mmol/mol bzw. 40mg/dl. Professor Gupta wird mit seiner Aus­sage also Recht behalten, dass ich meinen Insulin­bedarf zum Ende der Behand­lung halbieren werde...
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