Suchergebnis für Tag: Gefäßverschluss

Diesmal es ist wirklich anders. Schon im Vorfeld hatte ich überhaupt kein großes Kopfkino über das, was da wieder auf mich zukommen wird. Nun ist es auch tatsächlich wieder soweit: Schon wieder Indien. Und schon wieder Panchakarma am P.D. Patel Ayurveda Hospital.Dieser Besuch unterscheidet sich dennoch von denen der vergangenen Jahre. Es ist mit 38°C am Nachmittag bereits viel zu heiß für den Februar. Auch hier macht anscheinend der Klimawandel nicht halt. Das Krankenhaus selbst wird ausgebaut. Auch wenn durch die Bau­maßnahmen viele Stellen auf dem Gelände gesperrt sind und die Möglichkeiten in unserem selbst­gewählten Teilzeitgefängnis noch ein­geschränkter sind, freue ich mich über den Ausbau. Vor allem die ausländischen Patienten finanzieren mit ihrem Aufenthalt diese notwendigen Erweiterungen des Krankenhauses...
Wenn mich vor zwei Jahren jemand gefragt hätte, was ich mir unter Ayurveda vorstelle, hätte ich wahr­schein­lich geantwortet, dass es Well­ness für gut Betuchte sei. Aller­dings stellt jenes Well­ness nur einen winzig kleinen Bruch­teil des uralten weit um­fas­sen­den Medizin­systems dar. Ich hätte mir vor zwei Jahren nie träumen lassen, dass ich mit einer be­son­deren Er­nährung, bei der es keinen Mangel oder Hunger gibt, meine in­su­lin­ver­ur­sachte Körper­masse und die damit ein­her­gehen­den ent­zünd­lichen Reaktionen so rasant verlieren werde. Jetzt wiege ich 78kg...
Die Zeit rennt. Nicht nur zu Hause, sondern auch hier. Jetzt sind doch wirklich schon zwei Wochen seit unserer Ankunft am P.D. Patel Ayur­veda Hos­pital in Nadiad ver­gan­gen. Nein, ich sollte es anders, mehr positiv aus­drücken: Wir haben noch genau zwei Wochen vor uns.Diesmal zeigen sich bereits nach zwei Wochen die ersten An­zei­chen der hei­len­den Wir­kung von Ayur­veda. Ich er­lebe gerade, wie ich wieder in diesen Zu­stand von un­be­schreib­barer Aus­ge­glichen­heit und innerer Ruhe komme. Der üb­liche Stress mit meinem Blut­zucker ist ver­schwunden...
Es ist wieder soweit. Mit Carsten geht es gleich auf nach Nadiad. Ich muss gestehen, dass ich mich schon sehr freue auf das was da an Yellow Dal und Co wieder­kommt. Mindestens ein Basti wird auch dabei sein. Die Auf­regung der ver­gangenen Zeit legt sich gerade wieder etwas bei mir. Die Vor­be­reitungen waren zwar nicht ganz mit soviel Kopf­kino verbunden, wie das letzte Mal. Den­noch gab es im Vorfeld einiges zu organisieren...
Ein unglaublich schönes Wochen­ende neigt sich seinem Ende. Gemeinsam mit meinen Freunden Jens und Uwe fuhr ich vergangenen Freitag Abend ins Herz des Erz­gebirges nach Anna­berg-Buch­holz. Der lang geplante Skiausflug stand bei mir anfänglich auf der Kippe. Es ist Prüfungs­zeit und ich muss lernen. Die Ent­scheidung für das Erz­gebirge war im Nach­hinein jedoch die Richtige...
Seit meinem letzten Beitrag Anfang Juni ist doch nun wirklich etwas Zeit ins Land geronnen. Das Jahr 2019 hat gerade begonnen und ich möchte dabei die Gelegen­heit nutzen, meinen Lesern ein gesundes neues Jahr zu wünschen...
Inzwischen sind drei Wochen nach meiner Rückkehr aus Indien vergangen. Ich bin wieder im Alltag mit seiner Routine angekommen. Doch genau darin lag die Schwierig­keit. Die Aufgabe, jede Mahlzeit nach Professor Guptas Liste möglichst frisch und dabei noch schmackhaft zuzubereiten, stellte mich vor ein ernsthaftes Problem...
Nach dem Zurückkommen war der Kultur­schock für mich nicht ganz so intensiv wie auf der Hinreise. Auch wenn es hier keine abgemagerten und plastikfressenden Kühe gibt, unser Problem ist eher der all­gegen­wärtige Wohlstand und damit ver­bundenen Luxus­probleme. Aber dies ist eine gänzlich andere Geschichte. Zurück in Leipzig ist meine gegenwärtige Heraus­forderung die Umsetzung der strikten Essens­liste von Professor Gupta...
Gestern hatte ich eine sehr interessante Unterhaltung. Meine Gesprächspartnerin arbeitet am Lehrstuhl für Medizin­therorie an der Universität Herdecke. Ich berichtete ihr von meinem Vorhaben, die fort­schreitende Gefäß­erkrankung mit Hilfe von ayurvedischer Medizin behandeln zu lassen. Sie schlug mir vor, meinen Fall als Einzel­fall­studie wissen­schaftlich zu publizieren...
Ich stehe zur Zeit dermaßen unter Strom, dass schon eine Kleinigkeit ausreicht, um einen unkontrollier­baren Gefühlsausbruch bei mir auszulösen. Davon habe ich heute meiner Therapeutin berichtet. Ich erklärte ihr, dass ich erneut ernsthafte Probleme habe, schmerz­frei längere Wegstrecken zu Fuß zurück­zulegen...
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